Skagen auf den Bildschirmen

Om noget forbinder man Skagen med kunstens verden. Talrige store malere har foreviget

Skagen, sig selv og hinanden i en voldsom symbiose af kreativitet og konkurrence i årene omkring 1900.

Mit Anna und Michael Anker, Marie und P. S. Krøyer, Drachmann und Laurits Tuxen als einige der großen Namen, wurde Skagen wirklich als Künstlerkolonie bekannt. Die meisten von ihnen sind in P. S. Krøyers letztem, großen Gemälde "Sankt Hansblus på Skagen Strand" von 1906 verewigt.

Viele der Werke der Skagener Maler sind auch heute noch in Skagen zu sehen, wo die Skagener Kunstmuseen, die drei Sammlungen beherbergen, einen Besuch wert sind. Sowohl das Skagen-Museum am Brøndumsvej als auch die beiden kleineren Häuser Anchers Hus und Drachmanns Hus sind für Kunst- und Geschichtsinteressierte von großem Wert.

Beide Häuser sind natürlich restauriert und instand gehalten worden und vermitteln einen Eindruck aus erster Hand von den Künstlern, die dort ihr Zuhause hatten. Man bekommt sozusagen ein Gefühl für die Person hinter dem Künstler.

Das Gleiche gilt für einige der Filme, die ebenfalls über die Künstler in Skagen gedreht wurden. "Marie Krøyer" vermittelt einen starken Eindruck von der problematischen Ehe zwischen Marie und P.S. Krøyer - sie waren verheiratet, aber auch Konkurrenten und P.S. litt zunehmend unter Krankheiten. Der Film von Bille August wurde natürlich teilweise in Schweden gedreht.

Eine Reihe weiterer Skagener Künstler wurde in Büchern und Filmen verewigt, porträtiert und analysiert. Das künstlerische Schaffen einer Gruppe hochbegabter Maler, die sich um 1900 im Licht von Skagen versammelten, ist nach wie vor eine Quelle der Bewunderung und Faszination, und als Besucher von Skagen kann man ihren Werken und ihrem Leben immer noch ganz nahe kommen.

Foto: Skagen Kunstmuseen 

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